Autor: admin

U-Bahn-Täter vor Gericht

Beim Prozessauftakt gegen die beiden U-Bahn-Schläger aus München haben die beiden Angeklagten ein Geständnis abgelegt. Spyridon L. sagte am Montag, er sei bei der Tat volltrunken gewesen. Der türkischstämmige Serkan A. gab an, von dem späteren Opfer ausländerfeindlich beschimpft worden zu sein.

DIDF Jugend-Camp in Österreich

Die DIDF-Jugend veranstaltet vom 25. Juli bis zum 3. August ihr diesjähriges Jugendcamp. Neben Jugendlichen aus Deutschland werden auch CampteilnehmerInnen aus der Niederlande, Österreich und aus Frankreich dabei sein.

Türkische Zeitungen berichten über das DIDF-Festival am 7. Juni

Alle großen türkischen Zeitungen in Europa berichten über das Festival der DIDF in der Essener Grugahalle. Neben vielen Zeitungsjournalisten waren auch Fernsehsender mit Kamerateams auf der Veranstlatung in Essen. Der Sender Hayat TV hat sogar weite Teile der Großveranstaltung live übertragen.

Demo: Jetzt reicht's! Bildungsnotstand in NRW!

Das Aktionsbündns gegen Studiengebühren NRW ruft für den 17. Juni zu einer landesweiten Demonstration gegen den Bildungsnotstand auf. Der Protest richtet sich besonders gegen fehlende Studienplätze, unsoziale Studiengebühren und die neuen Bachelorstudiengänge.

Rüstungsausgaben weltweit gestiegen

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind im vergangenen Jahr erneut deutlich angestiegen. Mit 858 Milliarden Euro gaben die Staaten etwa sechs Prozent mehr als im Vorjahr für Waffen aus. Innerhalb von neun Jahren stiegen die Militärausgaben um 45 Prozent, so dasStockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri.

DIDF lädt nach Essen

Junge Welt: Die Föderation Demokratischer Arbeitervereine (DIDF) lädt für diesen Samstag zu einem »Fest der Arbeit« in der Essener Grugahalle ein. Die Migrantenorganisation, die dazu 10 000 Teilnehmer erwartet, will so ein »Zeichen gegen den wachsenden Nationalismus und Rassismus« in der deutschen, wie in der türkischstämmigen Bevölkerung setzen.

Schweizer lehnen Einbürgerungs-Referendum ab

Deutliche Niederlage für die rechtskonsrevative SVP. Mit 64 Prozent haben die Schweizer deutlich das Referendum, das den Gemeinden die Möglichkeit geben sollte, an der Urne über Einbürgerungsgesuche abstimmen zu lassen, abgelehnt.